Verhaltensforschung flirten


Flirten ist ein Spiel, ein Hinauszögern und Beflügeln der Fantasie.

Standort: science.ORF.at / Kategorie "Verhaltensforschung"

Durch einen Flirt können Sie ihr Gegenüber führen und, verhaltensforschung flirten Sie wollen, verführen. Spätestens wenn es um diese weiche, diese weibliche Macht geht, wird selbst der härteste Mann plötzlich ganz weich.

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Flirten ist ein Spiel mit Signalen, eine Taktik, um dem anderen durch nonverbale Signale zu vermitteln, dass er bei Ihnen Chancen hat. Ein Mann will immer als Sieger vom Platze gehen.

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  • Er macht den ersten Schritt, sie wartet mädchenhaft-schüchtern darauf.
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Also sammelt er gerne möglichst viele Signale, bis er sich ganz sicher ist, dass er nicht abblitzen wird. Und genau diese Signale gehen immer von der Frau aus.

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Um also unwiderstehlich zu sein, sollte frau möglichst viele dieser Signale aussenden. Psychologen der Texas State University haben dazu Folgendes herausgefunden: Wenn eine Frau so um die 35 Flirtsignale pro Stunde aussendet, dann, ja genau dann, wird sie von mindestens vier Männern angesprochen.

Das ist doch mal eine recht erfreuliche Statistik.

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Mehr noch, die Forscher haben herausgefunden, verhaltensforschung flirten die Beurteilung der Attraktivität einer Frau mit der Anzahl der Signale zusammenhängt. Jetzt verhaltensforschung flirten Sie vielleicht, warum es manchen Frauen gelingt, immer wieder die tollsten Männer anzuziehen, verhaltensforschung flirten die anderen allein zurückbleiben.

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Es könnte jedoch sein, dass es Ihr Verhalten sichtbar beeinflussen wird. Psychologen und Verhaltensforscher haben nämlich herausgefunden, dass Flirten nach einem stets gleichen nonverbalen Kommunikationsschema abläuft.

Walter Bodhi beschäftigt sich bereits seit mit den Verhaltensweisen des weiblichen Geschlechts. In einem Verhaltensforschung flirten mit der Flirt University verrät Walter Bodhi seine Geheimtipps, welche er jedem Mann beim Flirten rät und klärt auf, inwiefern Wissenschaft und Liebe eng miteinander verknüpft sind.

Die Wissenschaftler haben über 52 Standardsignale gefunden, mit denen eine Frau einen Mann umwirbt und anlockt. Das sind Signale, die wir normalerweise unbewusst ausstrahlen, wenn uns ein Mann gefällt. Verhaltensforschung flirten folgt ein kurzer Augenkontakt, ca.

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Eine Palmenart verdankt ihr Überleben seit Jahrtausenden einem diebischen Nagetier.

Wahrscheinlich werden Sie jetzt schon denken, dass dies völliger Unsinn ist und Sie so etwas niemals tun würden, doch Sie brauchen sich nur einmal einen Abend umzuschauen und genau zu beobachten, wie Menschen miteinander flirten. Es sind jahrtausende alte Programme, die uns Menschen zueinander führen. Denken Sie verhaltensforschung flirten, dass ein Mann immer als Sieger vom Platz gehen will er wird also mit allen Mitteln vermeiden, einen Korb zu bekommen.

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Deshalb wird er Sie erst dann ansprechen, wenn Sie genügend eindeutige Signale gesendet haben. Es gibt natürlich noch weitere Signale, denn erst jetzt wird er langsam auf Sie aufmerksam!

Sie bewegen sich im Raum, suchen die Toilette auf oder müssen rein verhaltensforschung flirten etwas von der Garderobe holen. In der folgenden Phase werfen Sie ihm immer wieder kurze Blicke zu verhaltensforschung flirten schenken ihm ein schüchternes Lächeln. Dies erhöht nicht verhaltensforschung flirten Ihren Wert, sondern auch seinen Wunsch, um Sie zu werben und Sie zu beschützen.

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Es liegt also ganz in Ihrer Hand. Den Kopf zur Seite neigen ist eine ganz klassische Unterwerfungsgeste aus dem Tierreich und signalisiert ihm, dass Sie nicht mit ihm bzw.

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Natürlich wissen Sie längst, dass dies nur eine Scheinunterwerfung ist. Gerade wenn Verhaltensforschung flirten sich auf einer Party oder in einer Bar begegnen, so ist das Tanzen oder das leichte rhythmische Bewegen zur Hintergrundmusik zugleich auch Bestandteil des Werbens. All diese Signale werden immer wieder unterstützt durch eine Vielzahl kurzer Blicke, die Sie ihm zuwerfen.

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Übrigens: Jetzt erst, wo er beginnt, Sie intensiv zu beobachten, verhaltensforschung flirten sich Ihre Lippen es wird verhaltensforschung flirten vielversprechender Kussmund angedeutet und ziehen kurz die Augenbrauen hoch.

Das Hochziehen der Augenbrauen ist wohl das bekannteste Willkommenssignal, wenn es um die Verhaltensforschung flirten geht, denn es gibt dem anderen eindeutig zu verstehen, dass er willkommen ist.

Der Trick bei dieser Taktik ist, dass die Frau nicht selbst die Initiative ergreift, sondern subtile Signale verhaltensforschung flirten, sodass der Mann verhaltensforschung flirten festen Meinung ist, er hätte den ersten Schritt gewagt. Für Singles ist es zum Üben am einfachsten, wenn Sie sich jene Männer herauspicken, die nicht Ihre erste Wahl sind, denn bei denen sind Sie von Anfang an mutiger.

Und wenn einer Sie tatsächlich anspricht und so gar nicht Ihrem Geschmack entspricht, dann sollten Sie sich dennoch immer höflich verhalten, denn es hat auch diesen Mann viel Mut gekostet, den Schritt zu wagen.

Verhaltensforschung: Beim Flirten hört für Guppys die Freundschaft auf

Schroff und abweisend zu sein, ist keine Kunst, doch wenn es Ihnen gelingt, eine Absage zu erteilen, ohne dass der andere sein Gesicht verliert, dann, ja erst dann, sind Sie richtig gut! Für all jene unter Ihnen, die schon einen netten Mann gefunden haben, gilt: Das klappt auch mit dem eigenen Mann! Mehr zum Thema.