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Da beide Geschlechter unterschiedliche Rollen wahrnehmen, passen sie ihre Verhaltensweisen auch in der Partnerwahl an. In Studien wurde nachgewiesen, dass Frauen in vielen Kulturen über weniger Macht und Einfluss sowie Ressourcen als Männer verfügen, da durch die spezifische Arbeitsteilung Frauen überwiegend Haushaltsarbeiten und geringer entlohnte Partnersuche wikipedia ausüben.

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Darüber hinaus soll ein Endogamie -Prinzip existieren, nach dem die Partnerwahl von kultur - und subkulturellen Ähnlichkeiten mitbestimmt wird. Nach der Heterogamie-Hypothese ziehen sich Gegensätze an: Es partnersuche wikipedia vorrangig ein Partner gesucht, der entgegengesetzte Charaktereigenschaften in die Partnerschaft einbringt. Empirische Studien haben gezeigt, dass vor allem die Homogamie-These zutrifft. Bei der umfangreichen Befragung von über 6.

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Menschen haben Lebens- und Liebesthemen, die ihnen meist nicht bewusst sind und die sich im Laufe des Lebens stark wandeln können.

Bei jungen Menschen kann dies zum Beispiel die Ablösung vom Elternhaus sein; wenn diese Ablösung mit Hilfe einer Partnerschaft bewältigt wurde, zerbricht die Partnerschaft oft, weil sie ihre ursprüngliche Funktion verloren und keine neuen Funktionen entwickelt hat. Der Ansatz basiert auf Charles Darwins Theorie, dass Lebewesen nach Produktion möglichst vieler, überlebensfähiger Nachkommen streben, sowie der Vermutung, dass Anpassungsleistung auf die Zeit unserer Vorfahren zurückgehen und bis partnersuche wikipedia weitervererbt werden, und bezieht sich auf heterosexuelle Paarbildungen.

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Individuelle und kollektive Partnerwahl[ Partnersuche wikipedia Quelltext bearbeiten ] In der westlichen Hochkultur herrscht heute die individuelle Partnerwahl vor. Historisch betrachtet ist das nicht die Norm. Noch bis weit ins Jahrhundert hinein wurde die Entscheidung zur Verheiratung zweier junger Leute in weiten Teilen Europas entweder von der Familie der beiden partnersuche wikipedia von der Dorfgemeinschaft als Kollektiv getroffen.

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